Über uns

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Willkommen in der Welt der Textil-Veredelung.

Wir veredeln Textilien nach Ihren Vorgaben. Einzelstücke, Serien oder Kollektionen, Logos, Grafiken, Texte oder Fotos.

 

Die folgenden Druck-Verfahren werden von uns bevorzugt:

Direktdruck / DTG 

„DTG“ ist die Abkürzung für „Direct To Garment“.

Mit einem an den PC angeschlossenen SureColor SC-F2000 Drucker werden spezielle wasserbasierende Pigmenttinten direkt auf das Textil gedruckt und anschließend mit Hitze dauerhaft fixiert.  Der Druck ist angenehm weich im Griff und weist eine gute Waschbeständigkeit, leuchtende Farben und eine hohe Detailtreue auf. Im Gegensatz zum Sublimationsdruck eignen sich vor allem Textilien aus 100 % Baumwolle und Mischgewebe (je nach Tinte mit bis zu 30 % Polyesteranteil). Der Druck auf helle Textilfarben ist normalerweise unproblematisch, da kein „Unterweiß“ benötigt wird. Bei dunklen Textilien muss – ähnlich wie im Siebdruck – ein Weiß unterlegt werden. Daher werden vorab die Textilien mit einer speziellen Flüssigkeit vorbehandelt (wir verwenden ausschließlich UltraChrome DG-Tinte und Vorbehandlungsflüssigkeit von Epson*).

Der Vorteil des Textil-Direktdruckes (DTG) ist zum einen die Flexibilität, Textilien individuell z. B. mit einzelnen Namen etc. innerhalb eines Motives zu bedrucken, zum anderen aber auch die hohe Detailtreue bei fotorealistischen Aufdrucken. Sie erhalten beeindruckende und farbenfrohe Drucke mit beispielloser Qualität.

*ECO PASSPORT-Zertifizierung von OEKO-TEX®

Ein weltweit einheitliches, unabhängiges Prüf- und Zertifizierungssystem durch das Anbieter von Textilien darlegen, dass ihr Produkt für eine nachhaltige textile Produktion verwendet werden kann. Die UltraChrome DG-Tinte und die Vorbehandlungsflüssigkeit von Epson sind mit dem internationaler Sicherheitsstandard "ECO PASSPORT" zertifiziert. Damit wird bestätigt, dass der Textildruck mit einem SureColor SC-F2000 unbedenklich für Erwachsene und Kinder, schließlich Kleinkinder, ist.

Flex- und Flocktransfer

Beim Flex- und Flockfolien-Transferdruck wird das Druckmotiv aus speziellen, einfarbigen Kunststofffolien geschnitten und dann auf das Gewebe übertragen. Neben Baumwoll-Geweben können auch Polyester-, Nylon-, Viskose- sowie Mischgewebe bedruckt werden. Die Oberfläche von Flexfolien ist glatt bis matt/weich, jene von Flockfolien dagegen samtartig.

Da, mit dieser Drucktechnik lediglich Vektorgrafiken ohne Farbverläufe gedruckt werden können, eignet sie sich insbesondere für den Druck von Schriftzügen, Piktogrammen, Logos und ähnlichen Motiven. Mehrfarbige Drucke sind möglich (und durchaus üblich), da aber alle Arbeitsschritte jeweils pro Farbe durchgeführt werden müssen, steigen die Kosten mit jeder zusätzlichen Druckfarbe relativ stark an.

Ein wesentlicher Vorteil gegenüber anderen Textildrucktechniken ist die hohe Farbechtheit der Drucke, sowie (insbesondere im Vergleich zum Siebdruck) die rasche und kostengünstige Möglichkeit der Produktion von Einzelstücken bzw. kleinen Auflagen. Da jedoch im Gegensatz zum Siebdruck für jedes einzelne Exemplar derselbe Arbeitsaufwand anfällt (und daher die Kosten pro Stück nahezu konstant bleiben), ist diese Drucktechnik weniger für die Produktion hoher Auflagen geeignet.

Thermosublimationsdruck

Der Stoff wird indirekt bedruckt, das Motiv wird mit Sublimationsinkjettinten ausgedruckt. Die Drucke werden mit Transferpressen bei 170 °C- 200 °C auf Polyesterstoffe übertragen. Die Farben sublimieren gasförmig in die heiße Polyesterfaser, daher ist das Motiv kaum spürbar. Die Waschfestigkeit des Aufdruckes ist höher als die des verarbeiteten Textils. Die Farbanzahl ist nicht beschränkt, Fotodruck ist möglich. Es können nur spezielle Textilarten bedruckt werden. Je nach Tinte und Ausdrucksoftware werden die Drucke intensiv farbrichtig oder flau. Der Farbraum entspricht nicht eins zu eins dem Farbraum der normalen Inkjet Tinten. Für befriedigende Ergebnisse wird darum ein spezieller Druckertreiber benötigt. Ein ICC-Profil reicht in den meisten Fällen nicht aus. Für den Druck auf dunkle Stoffe werden weiße Zwischenträgerfolien verwendet. 

Die Farbe weiß kann nicht dargestellt werden.

Fotodruck ist möglich, Farbverläufe können dargestellt werden verschiedenfarbige Motive können mit einmal gepresst werden.

Nachteile: es entstehen relativ hohe Farbabweichungen, bestimmte Farben sind auf bestimmten Textilien nicht darstellbar, z.B. Blau auf einer gelben Weste wird grün. Thermosublimationsdruck kann nur auf hellen Textilien durchgeführt werden. Die Farbe weiß kann nicht dargestellt werden.